Food-Trends 2016

Was wir morgen essen? Das sind unsere Food-Trends 2016

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#1 Es geht ans Eingemachte
Saisonverlängerung: Wir kochen Konfitüren und Chutneys ein. Klassiker sind wieder angesagt. Ob Früchte oder Gemüse, Marmelade oder Pesto – im Glas werden Omas beste Gerichte zu den schönsten Erinnerungen der Saison.

#2 Back to the roots
Getreu der Devise „Zurück zum Ursprung“ folgt dem Paleo-Trend nun „Clean Eating“. Hier landen nur saisonale und unverarbeitete Zutaten in den Kochtöpfen, frei von künstlichen Farb- und Aromazusätzen und unter nachhaltigen Bedingungen hergestellt. Auch für sogenannte Urgetreidesorten wie Emmer, Einkorn und Dinkel gibt es ein Comeback.

#3 Infinite Food
Lunchen im Museum, Streetfood im Autohaus oder Kaffeekränzchen im Fashion Store – Essen ist immer und überall möglich und wird in jedem Fall zum Happening. Für Gastronomen bietet Infinite Food völlig neue Konzepte. Hochwertig essen kann man nicht mehr nur in Spitzenrestaurants, sondern auch zu Hause oder im Park. Lieferdienste wie Foodora & Co. greifen diesen Trend auf und bringen das Lieblingsessen ins Haus.

#4 Food Optimizer
Ein Glas voll nährstoffoptimierter und abwechslungsreicher Zutaten spart schnellen und ernährungsbewussten Businessmenschen Zeit – Astronautennahrung ist auf dem Vormarsch. Es gibt sie als Drinks oder Pulver, um noch mehr Zeit zu sparen, kann man sie sich sogar bis nach Hause schicken lassen. Nur das Genusserlebnis bleibt dabei wohl etwas auf der Strecke.

#5 Market Day
Im Garten aufgegabelt: Wochenmärkte und Markthallen in ihrem klassischen Charme werden zu angesagten Locations für Foodies. Selbst Restaurants entdecken sie für sich: Sie wollen wissen, woher die Lebensmittel kommen, die Erzeuger kennen oder bauen ihr Gemüse gleich im Lokaleigenen Hinterhof selbst an.

Foto: Arminiusmarkthalle

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